Skip to content

Lange Wartezeiten in Arztpraxen: Ein Blick hinter die Kulissen für Patienten und Interessierte

Bild 153 kopieren

Unzureichende Organisation, ein (negatives) Top-Thema
„Jedes Mal trotz Termin mehr als eine Stunde gewartet. Das ist unzumutbar!“
„Ich wurde im Wartezimmer vergessen!“
„50 Minuten Wartezeit für drei Minuten mit dem Arzt!“
„Die Ärztin ist super, aber die Praxisorganisation ein Chaos!“
Der Kritikpunkt, den Patienten am häufigsten in Zufriedenheitsbefragungen äußern, bezieht sich auf eine schlechte Praxisorganisation. 
Die Frage ist nur: warum tritt dieses Problem so häufig auf? Warum glänzen viele Ärzte mit fachlichem Sachverstand und verstehen es, menschliche Nähe aufzubauen, sind aber nicht Weiterlesen…

Was Ärzte alles tun, um schlechte Kritiken in Patienten-Bewertungsportalen zu vermeiden

  

Medizinische Fachangestellte: Kommunikativ nicht immer in der ersten Liga

Datei 22.05.15 09 38 56

Erfolgsfaktor Patientenkommunikation

Die Art, in der Medizinische Fachangestellte mit ihren Patienten kommunizieren, unterstützt nicht nur die medizinische Betreuung und beeinflusst die Patientenzufriedenheit, sondern wirkt sich auch auf die Produktivität eines Praxisbetriebes aus. Eine präzise und gleichzeitig patientenorientierte Sprache spart Zeit und unterstützt die organisatorischen Abläufe. Knapp dreihundert Kommunikationsbausteine machen den Best Practice-Standard der Patientenkommunikation aus, von denen im Praxisalltag jedoch nur etwa 40% zum Einsatz kommen.
Ein Beispiel für die Wirkung professioneller Kommunikation
So verzichtet beispielsweise über die Hälfte der Medizinischen Fachangestellten Weiterlesen…

Organisation in der Arztpraxis: Von den Erfahrungen der Kollegen profitieren

Datei 22.05.15 09 29 31

Die Organisation: das Schweizer Messer der Praxisführung
Vergleicht man die Intensität, in der einzelne Aspekte des Praxismanagements in der Fachpresse, in Arztdiskussionen oder im Rahmen von Seminaren behandelt werden, steht die Praxisorganisation wohl unangefochten an der Spitze. Das ist kein Wunder, denn letztendlich bestimmt ihre Qualität fast alle Aspekte des Praxisgeschehens, begonnen bei der medizinischen Patientenversorgung über Produktivität, Arbeitsfreude, Marketing, Mitarbeiterengagement und Praxis-erfolg bis hin zur verfügbaren Freizeit.

60:40
Diese beiden Prozentwerte charakterisieren Weiterlesen…

UP!grade-Initiative: Wie Pharma-Referenten Ärzte bei der Optimierung ihrer Praxisorganisation unterstützen können

Ohne Titel

Mit einem 10-Punkte-Katalog kompetent beraten
Die organisatorischen Regelungen einer Arztpraxis beeinflussen alle erfolgsbezogenen Größen der Praxisführung, begonnen bei der Produktivität über die Arbeitsmotivation bis hin zum wirtschaftlichen Erfolg. Doch nur knapp ein Dritte der Praxisinhaber hat bislang eine Organisationsanalyse durchgeführt. An dieser Stelle können Pharma-Referenten, die mittels Praxisberatungen einen Conjoined Value zu ihren Angeboten schaffen wollen, ansetzen. Ein im Rahmen der UP!grade-Initiative „Unternehmen Arztpraxis“ aus Praxisanalysen abgeleiteter 10-Punkte-Katalog der häufigsten Organisationsfehler Weiterlesen…

Trendscouting Arztpraxis: Mediziner als serviceorientierte beratende Dienstleister

Datei 14.05.15 15 46 36

Patienten sehen Arztpraxen als Dienstleistungsbetriebe

Analysiert man die Freitext-Kommentare und Anmerkungen in Patientenbefragungen, finden sich drei Begriffe, deren Verwendung  in den letzten beiden Jahren überproportional zugenommen hat: „Service“, „Beratung“ und „Therapie-Empfehlung“. Sie kennzeichnen eine Einstellung von Patienten gegenüber Arztpraxen, die der Definition entspricht, die sie in der betriebswirtschaftlichen Einordnung bereits haben: Praxisbetriebe werden zunehmend als Dienstleistungs-Betriebe gesehen und in Bezug auf die zugehörigen Leistungsmerkmale bewertet.
Guter Service ist eine Grundanforderung

Das Merkmal „Service“ ist dabei sehr weit gefasst, orientiert sich Weiterlesen…

Comparo: Ein Service-Instrument für den Pharma-Außendienst zur Unterstützung der Praxisführung niedergelassener Ärzte

comparo

Erfolgreicher durch Vergleiche
Niedergelassene Ärzte entwicklen und steuern ihr Praxismanagement weitgehend isoliert aufgrund eigener Annahmen. Doch erst Vergleiche von Art und Intensität der Praxisführung mit adäquaten Bezugsgrößen ermöglichen es,
– den Status quo ihrer Arbeit und deren Effekte zu verifizieren und so besser einzuschätzen,
– Orientierung für die Praxis-Entwicklung zu erhalten (Chancen, Veränderungen, Verbesserungen) und
– fundierte und sichere Entscheidungen zu treffen.
Das Service-Tool für den Pharma-Außendienst

Mit „comparo©“, (lateinisch: „Ich vergleiche“), der Benchmarking-Navigationshilfe für das Weiterlesen…

Pharma: Die UP!grade-Initiative „Unternehmen Arztpraxis“

UPgrade

Unternehmerisches Handeln wird (noch) wichtiger

Immer mehr niedergelassene Ärzte werden sich bewusst, dass sie auch als Unternehmer agieren müssen, denn nur wirtschaftlicher Erfolg ermöglicht eine umfassende Patientenbetreuung und “gute” Medizin. Kern des unternehmerischen Handelns ist ein Best Practice-optimiertes Praxismanagement. In Arztpraxen werden aktuell durchschnittlich jedoch nur 53% der für ein reibungslos funktionierendes Praxismanagement notwendigen Regelungen und Instrumente – von der Planung über Marktforschung, Marketing, Patientenmanagement, Organisation und Führung bis hin zum Finanzmanagement – eingesetzt. Die hieraus resultierende Weiterlesen…

Umsetzung von eHealth: Werden niedergelassene Ärzte aus den Fehlern der Vergangenheit lernen?

Datei 17.05.15 17 17 51

Wie schnell wird eHealth in Arztpraxen Fuß fassen?

Im Rahmen der Diskussionen zum Thema „eHealth in der Arztpraxis“ kommt immer wieder die Frage nach der zu erwartenden Umsetzungs-Schnelligkeit und Intensität auf. Ein Blick auf das bisherige Handeln von ambulant tätigen Medizinern bietet Ansatzpunkte hierzu.
Geringe Veränderungsbereitschaft

Eine erste Einschätzung kann aus der Exploration “Ten Years After” gewonnen werden, Weiterlesen…

Quantified Self im Pharma-Vertrieb: Zur Realität durch gezieltes Kundenzufriedenheits-Tracking

Datei 13.05.15 10 23 16

Stiefkind „Kontaktqualität“
Die Frage, wie der Erfolg der Vertriebstätigkeit weiterentwickelt werden kann, wird in pharmazeutischer Firmen mit dem Hinweis auf Kontaktintensität und kreatives Marketing beantwortet. Ein wesentlicher Aspekt bleibt in diesem Zusammenhang jedoch außer Acht: Dreh- und Angelpunkt der Wirksamkeit aller Ansätze ist die Qualität der Kundenkontakte. Die intensivste Besuchsfrequenz und die ausgefeiltesten Marketing-Instrumente greifen nicht, wenn der einzelne Pharma-Referent nicht die Anforderungen seiner Kunden in den Bereichen „Kompetenz“, „Gespräch“ und „Service“ erfüllt.
Ich kenne meine Kunden…leider zu wenig
Irritierend ist hierbei, dass in einem Management-Segment, das durch Weiterlesen…

Zu wenig zielgerichtet: Die Kommunikation zwischen Medizinischen Fachangestellten und ihren Patienten

PK

Professionelle Patienten-Kommunikation ist sehr einfach
Knapp dreihundert z. T. einfachste Kommunikationsbausteine formen den Best Practice-Standard der Patientenkommunikation Medizinischer Fachangestellter, aber nur ein geringer Anteil der Praxismitarbeiterinnen nutzt sie auch. Betrachtet man das Kommunikationsverhalten der Mitarbeiterinnen ganzheitlich, ist das größte Defizit eine durchgängig festzustellende, reaktiv-passive Grundhaltung. Das ist jedoch nicht verwunderlich, da viele Techniken nur unzureichend bekannt sind.
Mit gezielten Fragen zu organisatorischen Freiräumen

So verzichtet beispielsweise über die Hälfte der Medizinischen Fachangestellten darauf, Weiterlesen…

Leiden ohne Not: Optimierungen des Managements in Arztpraxen sind häufig in Eigenregie möglich

100-1

Ein knapp 50%iges Optimierungspotenzial 
liegt brach
Hektik, Stress und Ärger: für viele Praxisteams beschreiben diese Begriffe den Praxisalltag. Das ist auch nicht verwunderlich, denn in Arztpraxen werden – über alle Fachgruppen und Praxisformen bzw. –größen betrachtet – durchschnittlich 48% der für ein reibungslos funktionierendes Praxismanagement notwendigen Regelungen und Instrumente nicht eingesetzt. Hierdurch bedingt bleibt mehr als ein Drittel der Patientenanforderung an die Leistungsqualität von Praxisbetrieben unberücksichtigt.
Eine Optimierung ist in den meisten Fällen in Eigenregie möglich
Die meisten Ärzte und Medizinischen Fachangestellten stellt diese Situation vor ein unlösbares Problem, denn aus eigener Kraft Weiterlesen…

Kundenbetreuung der anderen Art: Pharma-Referenten als Praxisberater

Datei 15.05.15 10 04 28

Hoher Handlungsbedarf
In Arztpraxen werden durchschnittlich nur 53% der für ein reibungslos funktionierendes Praxismanagement notwendigen Regelungen und Instrumente eingesetzt. Die hieraus resultierende Patientenzufriedenheit erfüllt deswegen lediglich 61% der Anforderungen und Wünsche. Diese negative Relation führt zu den Problemen, die Praxisteams täglich belasten. Zudem müssen Ärzte immer mehr als Unternehmer agieren, denn nur wirtschaftlicher Erfolg ermöglicht eine umfassende Patientenbetreuung und “gute” Medizin.
Vieles wäre in Eigenregie optimierbar
Anderseits ist aber auch anzumerken: Weiterlesen…

Ist einfach zu einfach? OTC-Werbung und ihr Einfluss auf das Krankheitsbewusstsein

Bild 14

Medizin verständlich erklären
Eine zentrale Aufgabe der Medizinkommunikation ist, medizinische Fakten, Zusammenhänge und Mechanismen laienverständlich aufzubereiten. Vor allem im Bereich des OTC-Marketings sind Agenturen und Texter hierbei besonders kreativ und versuchen, durch Ansätze wie die auf Knopfdruck funktionierende Schmerzlinderung durch ein Wärmepflaster oder die Wirkungs-Veranschaulichung in Form einer Pflaster-Idee für den Darm auf den Punkt zu bringen. Die Ansätze sind eingängig, sofort verständlich und einprägsam.
Induziert Simplifizierung Leichtsinn?
So vorteilhaft die Simplifizierung für die Werbung ist, Weiterlesen…

Dermatologen ohne ein professionelles Zeitmanagement: Initiative 100% „Best Practice-Management in der Arztpraxis“

100-3

Ein Projekt zur Optimierung des Praxismanagements
In Arztpraxen werden – über alle Fachgruppen und Praxisformen bzw. –größen betrachtet – durchschnittlich nur 53% der für ein reibungslos funktionierendes Praxismanagement notwendigen Regelungen und Instrumente eingesetzt. Die hieraus resultierende Patientenzufriedenheit erfüllt lediglich 61% der Anforderungen und Wünsche. Die Initiative 100% „Best Practice-Management in der Arztpraxis“ verfolgt das Ziel, Weiterlesen…

Das Wearable Fatigue Syndrom: Warum Activity Tracker-Anbieter und Ärzte gegensteuern sollten

Ohne Titel

Die initiale Begeisterung schwindet häufig
Verfolgt man die Berichte zum Wearable-Einsatz im Fitness- / Gesundheitsbereich, nutzen etwa 40% der Käufer dieser Geräte sie nach einem halben Jahr nicht mehr, das sog. Wearable Fatigue Syndrom (WFS) greift. Die Gründe sind vielfältig: das initiale Interesse lässt nach, der ausgewählte Tracker erfüllt nicht die vorher gestellten Erwartungen, man vergisst, ihn regelmäßig zu tragen, die Bedienung überfordert oder ist zu umständlich, die Analyse-Software zu unübersichtlich etc.
Alle könnten profitieren
Die den genannten Symptomen gemeinsame Ursache liegt in einer zu geringen  Motivation zur Weiterverwendung. Fokussiert man die Betrachtung auf Devices, die Weiterlesen…

Auf den Punkt gebracht: Vorteile und Möglichkeiten von Praxismanagement-Kennziffern

Bild 179

Komplexes verdichtet

Der Nutzen von Kennziffern besteht in der Möglichkeit, komplexe Sachverhalte komprimiert und anschaulich darzustellen. Darüber hinaus kann ihre Entwicklung im Verlauf beobachtet und zu vergleichbaren Größen in Relation gesetzt werden, so dass individuelle Gegebenheiten in einen Markt- und Optimum-Kontext gesetzt werden. Kennziffern sind vor allem aus dem Finanzmanagement bekannt, aber auch das Praxismanagement lässt sich mit ihrer Hilfe steuern.
Kennziffern aus dem Best Practice-Vergleich entwickeln
Eine Option besteht darin, die qualitativen Beschreibungen zur Art und zum Umfang der für die Praxisführung eingesetzten Instrumente, Verfahren und Verhaltensweisen über Skalen zu transferieren und mit dem Best Practice-Standard als Referenzgröße zu vergleichen (Valetudo Check-up). Zusätzliche Aussagekraft erhält man, wenn dem Praxismanagement (Input) Größen wie Mitarbeiter- und Patientenzufriedenheit zur Skizzierung der erzielten Output-Wirkungen gegenübergestellt werden. Die Output-Relationen berechnen sich hierbei als Verhältnis der durch den Instrumenteneinsatz erzielten Zufriedenheit in Relation zu den Anforderungen des Personals bzw. der Praxisbesucher. Über die Einteilung der Kennziffer-Ausprägungsgrade in Kategorien Weiterlesen…

Analoge Dominanz: Die eHealth-Praxistypologie und ihre Implikationen für die Anbieter digitaler Lösungen

eHealth2

Der eHealth-Predisposition und -Attitude auf der Spur
Die ersten Pilot-Untersuchungen des Projektes „eMedical Practice Insights“ in Arztpraxen geben bereits erste Anhaltspunkte darauf, wie weit Arztpraxen im Hinblick auf den Einsatz von eHealth-Lösungen entwickelt sind. Analysiert werden hierbei u.a. 
- der Grad der Predisposition von Praxisbetrieben für digitale Anwendungen, d. h. wie ausgeprägt ihre gegenwärtige Einführungsbereitschaft und -fähigkeit auf der Ebene des Praxismanagements ist sowie
- die eHealth-Attitude, d. h. das grundsätzliche persönliches Interesse von Praxisinhabern an der Umsetzung von eHealth-Optionen, unabhängig von der derzeitigen Machbarkeit.
Die eHealth-Praxistypologie gibt strategische Hinweise
Führt man beide Bereiche zusammen, lässt sich eine Praxis-Typologie entwickeln, die Weiterlesen…

Zwischen Wunsch und Realität: Adhärenz-Förderung in Arztpraxen

Bild 357

Der Patienten-Wunsch
Die Ergebnisse von Zufriedenheits-Befragungen in Arztpraxen, aber auch in Kliniken, zeigen in zunehmendem Umfang den Wunsch von Patienten, besser über ihre Erkrankungen und die Therapie-Möglichkeiten informiert und intensiver in die Entscheidungen über den Behandlungsprozess einbezogen zu werden. Die Forderung nach einer gezielten Adhärenz-Förderung, d. h. der aktiven Einbeziehung der Patienten in die Behandlungs-Entscheidungen und ihre Motivation zum Erreichen der gemeinsam entwickelten Therapie-Ziele ist damit kein Trend mehr, sondern eine manifeste Entwicklung. Das Weiterlesen…

Kompetent, menschlich, desorganisiert: Ein Blick für Patienten auf die Ursachen überlanger Wartezeiten in Arztpraxen

Bild 354

Kernthema „Wartezeit“
In Patientenzufriedenheits-Befragungen und Bewertungsportalen wird bei der Kritik an Praxisbetrieben kein Problem so häufig genannt wie eine unzureichende Organisation und ihre Folge: langes Warten. Die Zeit, die am Telefon vergeht, bis sich eine Praxis meldet, die Dauer bis zum Arztkontakt oder zwischen Untersuchungen: in den meisten Praxen ist viel Geduld gefragt. Die Frage ist nur: warum tritt dieses Problem so häufig auf? Warum glänzen viele Ärzte mit fachlichem Sachverstand und verstehen es, menschliche Nähe aufzubauen, sind aber nicht Weiterlesen…

Initiative 100% „Best Practice-Management in der Arztpraxis“: Unterproportionale Führungswirkung bei Dermatologen

100%

Funktionalität und Produktivität benötigen ein Führungs-Fundament
Ein zentraler Aspekt eines funktionierende Praxismanagements ist die Personalführung. Selbst wenn alle prozessualen und strukturellen Rahmenbedingungen weitgehend optimiert sind, können die aus ihnen resultierende Funktionalität und  Produktivität nicht greifen, wenn die Fähigkeiten, das Engagement, das Verhalten und die Leistung der Medizinischen Fachangestellten nicht adäquat gefördert werden.
Dermatologen im Führungs-Check

Die im Rahmen der Initiative eingesetzte Benchmarking-Praxisanalyse untersucht Weiterlesen…

Zu sehr an der Oberfläche: Die Qualität von Patientenbefragungen in physiotherapeutischen Praxen

Bild 358

Die Patientenzufriedenheit ist für Physiotherapeuten ein wichtiges Thema
Wie für alle anderen Leistungserbringer im Gesundheitswesen besitzt die Analyse der Patientenzufriedenheit auch für physiotherapeutische Praxen einen hohen Stellenwert. In knapp 40% der Praxen wurde bislang schon eine solche Untersuchung durchgeführt. Beschäftigt man sich näher mit den hierbei verwendeten Konzepten, zeigt sich, dass viele Analysen aufgrund einer falschen Methodik die Zufriedenheitsrealität nur unzureichend abbilden. Vor allem folgende Defizite sind hierfür verantwortlich:
Eindimensionale Einbahnstraße
In fast allen Befragungen wird nur die Zufriedenheit der Weiterlesen…

Initiative 100% „Best Practice-Management in der Arztpraxis“: Die neurologische Praxisführung zeigt großes Optimierungspotenzial

100%

Ärzte kümmern sich verstärkt um Qualität ihres Praxismanagements
Der Bedarf niedergelassener Ärzte an Beratung zu Fragen rund um das Management des „Unternehmens Arztpraxis“ wächst stetig an, denn immer mehr Medizinern wird bewusst, dass das Angebot einer qualitativ hochwertigen medizinischen Leistung und die gleichzeitige Realisierung des gewünschten Praxisergebnisses nur auf der Grundlage eines professionellen und funktionierenden Praxismanagements möglich sind. Diese Entwicklung erklärt sich auch vor dem Hintergrund, dass Weiterlesen…

Nicht nur der Wille zählt: Die Qualität ambulanter Kooperationen wird vor allem durch die Praxismanagement-Leistungsfähigkeit bestimmt


Kooperationen

Ein zentraler Baustein funktionierender Kooperationen ist die Leistungsfähigkeit des Praxismanagements der Partner. Je niedriger und unterschiedlicher sie ist, desto schwerfälliger und fehleranfälliger sind die Prozesse der Zusammenarbeit und desto weniger erfolgreich ist eine Partnerschaft.
Ein Fallbeispiel
Bei der Analyse einer äußerst schlecht funktionierenden Kooperation zwischen einem niedergelassenen Angiologen und zuweisenden Hausärzten wurde für den Spezialisten ein PGI von 43,6% ermittelt. Dieser Wert, der Praxismanagement-Gesundheitsindikator, gibt an, Weiterlesen…

eMedical Practice Insights: Sind Ärzte Instrumente oder Akteure der Digitalisierung?

Bild 157

Weniger Aufwand, schneller und wirksamer: so positionieren sich die neuen digitalen Helfer für den Arbeitsalltag niedergelassener Ärzte. Einzelne Referenzen für den proklamierten Nutzen liegen vor, viele Aspekte sind jedoch noch theoretisch-perspektivisch angelegt. Im Rahmen des Projektes „eMedical Practice Insights“ wurden erste Gruppengespräche mit zufällig ausgewählten niedergelassenen Ärzten zu deren Meinung im Hinblick auf die Internetmedizin und ihre Vorteile für die eigene Praxisführung geführt. Das Resultat: die Grundeinstellung der Mediziner ist stark skeptisch gerichtet. Vier Hauptargumente werden Weiterlesen…

Pharma-Vertrieb: Praxisberatungs-Kompetenz zahlt sich aus

Datei 30.04.15 09 27 45

Ein eindeutiges Resultat

Pharma-Referenten, die die von ihnen betreuten Ärzte  im Hinblick auf deren Praxismanagement professionell beraten, erzielen im Durchschnitt ein quantitatives Ergebnis, das 24,2% höher ist als das ihrer vergleichbaren Kollegen. Zu diesem Ergebnis kam eine Langzeitbeobachtung im Rahmen des Projektes „Pharma Sales Talk Insights“.
Worauf es ankommt
Kriterien einer professionellen Beratung sind hierbei:
– der Mitarbeiter erbringt die Unterstützungsleistung selbst,
– er verfügt über ein System / eine Struktur Weiterlesen…

Zwischen Wearables und Cloud: Die Angst niedergelassener Ärzte vor mHealth und eHealth

Datei 19.04.15 15 02 51

Informations-Überflutung
Gruppendiskussionen des Projektes „eMedical Practice Insights“ zeigen eine stark ausgeprägte Zurückhaltung niedergelassener Ärzte in Bezug auf eine Beschäftigung mit den mHealth- und eHealth-Optionen. Eines der von den Gruppen-Teilnehmern geäußertes Problem ist, dass sie gegenwärtig mit den
Beschreibungen und Angeboten verschiedenster Lösungen, aber auch mit Ideen und Szenarien überschüttet werden. Jeder Anbieter möchte natürlich frühzeitig im Markt präsent sein und so kommt es zu einer für Ärzte fast unüberschaubaren Kumulation. Da die meisten Mediziner sich – wie in den Gesprächen ebenfalls deutlich wurde – bislang mit der Gesamtmaterie kaum beschäftigt haben, herrschen insgesamt Unsicherheit und Verwirrung.
Vielfältige Befürchtungen
Betrachtet man, die zu erwartenden zentralen Auswirkungen der verschiedenen eHealth- und mHealth-Optionen in ihrer Gesamtheit auf die Arbeit von Arztpraxen, Weiterlesen…

Warum muss ich bei meinem Arzt so lange warten? Ein Blick für Patienten hinter die Kulissen von Arztpraxen

d0e379b7029c5b6abfd853e74c96e6cc_Titelblatt_Patienten_Wartezeit_216

Dieses Buch der Serie „Fünf-Minuten-Facts&Figures aus der Gesundheitswirtschaft“ zeigt Patienten und an der Materie Interessierten, welche Gründe dafür verantwortlich sind, dass in vielen Arztpraxen sehr lange Wartezeiten in Kauf genommen werden müssen.

Warum muss ich bei meinem Arzt so lange warten? Ein Blick für Patienten hinter die Kulissen von Arztpraxen
Fünf-Minuten-Facts&Figures aus der Gesundheitswirtschaft

Maximierte Kundenzufriedenheit: Die Anti-Substitutions-Strategie für den Pharma-Außendienst

Bild 283

Nur die Kundenzufriedenheit zählt

Pharma-Referenten sehen sich in steigendem Maß der Gefahr ausgesetzt, mit ihren persönlichen Kontakten durch das Internet ersetzt zu werden. Vorteile wie die Verfügbarkeit zu Wunschzeiten oder erweiterte interaktive Möglichkeiten sowie ein sich veränderndes Informationsverhalten vieler Ärzte beschleunigen diesen Trend. Wer dem entgegenwirken will, muss eines erreichen: eine möglichst ausgeprägte Arztzufriedenheit mit seiner Betreuungsleistung.
Halbe Sachen
Mit Hilfe Regionaler Kundenzufriedenheits-Analysen (RKA) kann die Betreuungsqualität eines Außendienstmitarbeiters Weiterlesen…

Hier ist Detailarbeit gefragt: Optimierung der Organisation in Arztpraxen

Bild 283

Die Praxisorganisation, der Defizitbereich
Vergleicht man die Intensität, in der einzelne Aspekte des Praxismanagements in der Fachpresse, in Arztdiskussionen oder im Rahmen von Seminaren behandelt werden, steht die Praxisorganisation wohl unangefochten an der Spitze. Das ist kein Wunder, denn letztendlich bestimmt ihre Qualität fast alle Aspekte des Praxisgeschehens, begonnen bei der medizinischen Patientenversorgung über Produktivität, Arbeitsfreude, Marketing, Mitarbeiterengagement und Praxiserfolg bis hin zur verfügbaren Freizeit. Doch nur die wenigsten Ärzte sind mit den Strukturen und Abläufen ihrer Betriebe wirklich zufrieden: die tägliche Arbeit Weiterlesen…

Schulungen und Trainings zur Arzt-Patienten-Kommunikation: Knapp daneben ist auch vorbei

APK

Das Arzt-Patienten-Gespräch „reloaded“

Die ärztlichen Interessenverbände haben die Arzt-Patienten-Kommunikation als Thema neu entdeckt. Auch der kommende Deutschen Ärztetag bietet einen entsprechenden Schwerpunkt an. Diese „Renaissance“ ist wichtig und vor allem auch notwendig, denn Praxisanalysen zeigen, dass niedergelassene Mediziner  – über alle Fachgruppen und Praxisformen bzw. –größen betrachtet – durchschnittlich nur 42,7% der für eine optimale interne und externe Praxiskommunikation notwendigen Regelungen, Instrumente und Verhaltensweisen einsetzen. Die Weiterlesen…

Versorgungsqualität im Gesundheitswesen: Wie lose Verbindungen durch Mismatch-Beseitigung zu professionellen Schnittstellen entwickelt werden können

Schnittstelle

Das Schnittstellen-Problem

Die Leistungs- und Versorgungsqualität im Gesundheitswesen hängt maßgeblich auch von der Interaktionsqualität der involvierten Personen, Unternehmen und Institutionen ab. Dass hierbei manifeste Probleme existieren, ist kein Geheimnis. Beispielsweise liegt der CQS (Customer Care Quality Score, die durch die Kooperationsanstrengungen erreichte Ein- / Zuweiserzufriedenheit in Relation zu den Anforderungen der kooperierenden Ärzte) von Kliniken und niedergelassenen Spezialisten durchschnittlich unter 40% (Maximum: 100%).


Sand im Getriebe durch Mismatches

Die Beschäftigung mit dem Schnittstellen-Problem erfolgt in Weiterlesen…

Der User als Loser: Ärzte wollen die Anwender von Activity- und Fitness-Trackern nur ungern beraten

Bild 222

Tracker-User vs. Reparatur-Mentalität
Die Anwender von Activity- und Fitness Trackern setzen ihre Geräte vor allem ein, um bestimmte Leistungsziele erreichen und ein Vitalfunktions- und Verhaltens-Monitoring durchzuführen. Sie weisen hierdurch unter dem Aspekt der Gesundheitsförderung und -sicherung eine  ausgeprägte Bewusstseins- und Motivations-Grundhaltung auf. Sie bilden damit als Zielgruppe den Gegensatz zu denjenigen, von niedergelassenen Ärzten sehr kritisch gesehenen Patienten, die mit einer „Reparatur-Mentalität“ in Praxen kommen und Weiterlesen…

Initiative 100%: Best Practice-Management in der Arztpraxis

Logo IBPPM

Handlungsbedarf im Hinblick auf den „Motor des Erfolgs“
Der Bedarf niedergelassener Ärzte an Beratung zu Fragen rund um das Management des „Unternehmens Arztpraxis“ wächst stetig an, denn immer mehr Medizinern wird bewusst, dass das Angebot einer qualitativ hochwertigen medizinischen Leistung und die gleichzeitige Realisierung des gewünschten Praxisergebnisses nur auf der Grundlage eines professionellen und funktionierenden Praxismanagements möglich sind. Diese Entwicklung erklärt sich auch vor dem Hintergrund, dass in Arztpraxen – über alle Fachgruppen und Praxisformen bzw. –größen betrachtet – durchschnittlich nur 53% der für ein reibungslos funktionierendes Praxismanagement notwendigen Regelungen und Instrumente eingesetzt werden. Die hieraus resultierende Patientenzufriedenheit Weiterlesen…

eMedical Predisposition: Wie anwendungsbereit sind niedergelassene Ärzte und ihr Praxismanagement für eHealth?

eHealth

eHealth auf dem Vormarsch

Das Vordringen von eHealth-Technologien im Gesundheitswesen ist inzwischen eine manifestierte Entwicklung und kein Trend mehr. Auch wenn bislang nur wenige konkrete Projekte umgesetzt wurden, ist in Anbetracht der Möglichkeiten und des Nutzens von einer zukünftig steigenden Anwendungsintensität auszugehen.
Die Exploration „eMedical Predisposition“

Auch für Arztpraxen existiert bereits eine Vielzahl von Ansätzen, begonnen bei Cloud-basierten Praxissoftware-Systemen mit CRM-Funktion über Online-Videokonsulationen und App-gestützte Patientenkommunikation bis hin zur Wearable- und Home Monitoring-Optionen. Aber wie prädisponiert sind niedergelassene Ärzte und ihr Praxismanagement für die neuen Optionen? Die Exploration „eMedical Predisposition“ geht im Rahmen des Projektes „eMedical Practice Insights“ dieser Frage detailliert nach. Untersuchungsziele sind Weiterlesen…

Eigentlich ganz einfach: Optimierung des Praxismanagements in Eigenregie

image

Hohes unausgeschöpftes Optimierungspotential
In Arztpraxen existiert – über alle Fachgruppen und Praxisformen bzw. –größen betrachtet – ein durchschnittliches Optimierungspotential von 47%, denn der Umsetzungsanteil der für ein reibungslos funktionierendes Praxismanagement notwendigen Regelungen und Instrumente beläuft sich auf ein Niveau von gerade einmal 53%. So ist es auch nicht erstaunlich, dass die hieraus resultierende Patientenzufriedenheit lediglich 61% der Anforderungen und Wünsche der Praxisbesucher erfüllt. Und selbst in Betrieben, in denen die Teams akut keine Beeinträchtigung ihrer Arbeit verspüren, existieren häufig Risikofaktoren, die mittel- bis langfristig zu Problemen führen.

Krankes Praxismanagement

Deutsche Arztpraxen leiden damit Weiterlesen…

Strategische Profilierung: Das Throw-Out-Phänomen im Einzelhandel

Werbung

Einkaufserlebnis mit erschreckendem Ende
Supermärkte, Drogerien und Kaufhäuser unternehmen die verschiedensten Aktivitäten, um Interessenten anzuziehen und möglichst lange in ihren Geschäftsräumen zu halten: Werbung, Service, Sonderaktionen, keine Möglichkeit bleibt ungenutzt. Doch das Erlebnis, das Kunden zum Ende ihres Einkaufs erwartet, steht hierzu in krassem Gegensatz: das Throw-Out-Phänomen.
Throw-Out statt Goodbye
In immer mehr Geschäften mit Kassenbändern ist die Waren-Aufnahmezone hinter den Scannern inzwischen so kurz, dass hier Weiterlesen…

Wie rechnet sich das für mich? Startup- Anbieter von Cloud-basierter Software, Online-Videokonsultationen & Co. müssen argumentativ nachlegen

Bild 188

Qualitativ ausgefeilt

Die Anbieter digitaler Lösungen für Arztpraxen geben sich viel Mühe bei der Generierung von Nutzerargumenten, die Kaufentscheidungen herbeiführen sollen. Im Segment der Cloud-basierten Software-Lösungen setzt z. B. das eine Unternehmen auf Beschreibungen wie „einfach bedienbar“, „individuell und flexibel auf die eigenen Bedürfnisse ausrichtbar“, ein anderes preist eine „Praxisrevolution“ an, ein drittes stellt Aspekte wie „Verfügbarkeit“, „Geschwindigkeit“ und „Integration“ in der Vordergrund.
Ärzte denken Investitions-bezogen
Doch aus Sicht der Zielpersonen bleibt vieles – wie die Resultate aus Explorations-Gesprächen mit eHealth- und -mHealth-interessierten Medizinern zeigen – im Bereich des Abstrakten. Bei der Investition in ein medizintechnisches Gerät Weiterlesen…

Wo bleibt der Pharma-Vertrieb in der digitalen Arzt-Welt?

Bild 181

Ein Ergebnisvergleich mit Folgen
Im Rahmen des Projektes „Pharma Sales Talk Insights“ wird seit mehreren Jahren kontinuierlich die Betreuungsqualität des pharmazeutischen Außendienstes bestimmt. Ein Baustein bei der Ermittlung des zugehörigen Customer Care Quality Scores (CQS), dem Verhältnis aus der mit den Außendienstbesuchen erzielten Arzt-Zufriedenheit in Relation zu den Anforderungen, ist die Analyse der Mediziner-Einstellung zu den vertriebsseitig kommunizierten Informationen. Eine Gegenüberstellung der ärztlichen Wichtigkeitseinschätzung hierzu im ersten Quartal 2013 mit dem Vergleichszeitraum des aktuellen Jahres ergab ein Absinken des Kennwertes von 84,2% (Maximum: 100%) auf 74,7%.
Die graduelle Abnahme ist nach Angabe der Ärzte Weiterlesen…

eMedical Practice Insights: Ärzte mit schlecht organisierten Praxen hoffen auf Cloud-Lösungen

Bild 18

Im Rahmen des Projektes „eMedical Practice Insights“, das sich mit der digitalen Prädisposition und Bereitschaft von Arztpraxen und niedergelassenen Ärzten beschäftigt, konnte ein erster interessanter Trend ermittelt werden: Inhaber von Praxisbetrieben mit unzureichender Organisation, bei denen der Organizing Quality Score, das Verhältnis der eingesetzten organisatorischen Instrumente und Verfahren in Relation zum Best Practice Standard, unter 50% liegt – sind Weiterlesen…

Kundenzufriedenheit in Apotheken: Zielgerichtet gegen das Assumption Gap-Phänomen

Bild 165

Apotheken-Teams im Irrtum
Eigentlich würde man nicht vermuten, dass Apotheken-Teams die Zufriedenheit ihrer Kunden kaum systematisch überprüfen. Die meisten verlassen sich auf ihr Gefühl und stützen ihre Meinung auf einzelne Kunden-Rückmeldungen. Die Gegenüberstellungen von Befragungsergebnissen mit den Selbsteinschätzungen zeigen jedoch immer wieder gravierende Diskrepanzen zwischen Annahmen und der Realität (Assumption Gap). Bei Standort-Monopolen besteht für die Durchführung solcher Befragungen, die ohne Probleme in Eigenregie umgesetzt erden können, keine direkt zwingende Notwendigkeit, obwohl Analysen auch hier durchaus sinnvoll sein können, um Bedürfnisse spezifischer Zielgruppe genauer zu erfassen und die Betreuung hierauf noch besser auszurichten. In konkurrenzdichten Lagen ist der Einsatzes dieses Instrumentes hingegen unerlässlich, da selbst kleine persistierende Fehler zu manifesten Nachteilen führen können.
Zielbildung mit dem CQS
Die Kundenzufriedenheit ist ein zentraler Gestaltungsparameter der Arbeit von Apotheken-Teams. Weiterlesen…

eMedical Practice Insights: Exploration zur Zufriedenheit von Patienten mit Online-Videokonsultationen

Bild 171

Ein Digital Health-Leuchtturmprojekt
Eines der ersten konkreten und derzeit prägnantesten Projekte der Internetmedizin ist die Online-Video-Konsultation. Ärzte und ihre Patienten kommunizieren hierbei wahlweise mittels entsprechender, frei im Internet erhältlicher Software oder unter Nutzung einer der professionell-kommerziellen Plattformen miteinander. Diskutiert wird zu dieser Kontaktform gegenwärtig vor allem – neben dem juristischen, medizinischen und abrechnungstechnischen Rahmen -, welche Vorteile sich für Arztpraxen, Patienten und die Versorgungsqualität ergeben.
Die Exploration

Aber wie zufrieden sind die Patienten mit dieser neuen Form des Arztkontaktes? Weiterlesen…

Best Practice-Management für Arztpraxen: Praxisoptimierung durch Benchmarking-Vergleich

Bild 153

Magere Bilanz der Praxismanagement-Qualität

In Arztpraxen werden – über alle Fachgruppen und Praxisformen bzw. –größen betrachtet – durchschnittlich nur 53% der für ein reibungslos funktionierendes Praxismanagement notwendigen Regelungen und Instrumente eingesetzt, die hieraus resultierende Patientenzufriedenheit erfüllt lediglich 61% der Anforderungen und Wünsche. Und selbst in Betrieben, in denen die Teams akut keine Beeinträchtigung ihrer Arbeit verspüren, existieren häufig Risikofaktoren, die mittel- bis langfristig zu Problemen führen.
Geringe „Analyse-Freudigkeit“ niedergelassener Ärzte

Gesetzlichen Regelungen, steigender Konkurrenzdruck und veränderte Patientenanforderungen veranlassen vor diesem Hintergrund inzwischen immer mehr niedergelassene Ärzte, Weiterlesen…

Einfach erfolgreich: Adhärenz-Förderung als Praxismanagement-Konzept

image

Patienten möchten einbezogen werden
Die Ergebnisse von Zufriedenheits-Befragungen in Arztpraxen und Kliniken zeigen in zunehmendem Umfang den Wunsch von Patienten, besser über ihre Erkrankungen und die Therapie-Möglichkeiten informiert und intensiver in die Entscheidungen über den Behandlungsprozess einbezogen zu werden. Die Forderung nach einer gezielten Adhärenz-Förderung, d. h. der aktiven Einbeziehung der Patienten in die Behandlungs-Entscheidungen und ihre Motivation zum Erreichen der gemeinsam entwickelten Therapie-Ziele ist damit kein Trend mehr, sondern eine manifeste Entwicklung.
Die Adhärenz-Orientierung als Praxismanagement-Ansatz
Ärzte, die diese Entwicklung aufgreifen möchten, benötigen ein ganzheitliches Adhärenz-zentriertes Best Practice-Praxismanagement (AZP), Weiterlesen…

eHealth und mHealth: Bestimmung der digitalen Prädisposition von Arztpraxen

Bild 132

Begriffsdefinition
Umfang und Nutzen einer konkreten Einsatzes von eHealth-Techniken, -Instrumenten und -Services in Arztpraxen hängen entscheidend von der digitalen Prädisposition des einzelnen Betriebs ab. Sie wird nicht nur durch den Grad der Innovationsbereitschaft des oder der Praxisinhaber bestimmt, sondern auch u. a. durch die Art der unternehmerischen Rollendefinition, die Struktur und Organisiertheit des Praxis-Arbeitsrahmens, das Ausmaß von Mitarbeiterzufriedenheit und Teamharmonie, dem Ausprägungs-Grad der Patientenorientierung sowie durch die Beziehungsqualität zu den Kooperationspartnern.


Beispiele
Ist eine Praxis beispielsweise organisatorisch schlecht aufgestellt, Weiterlesen…

Trio infernal: Drei vermeidbare strategische Vermarktungsfehler von Healthcare Startups

Bild 114

Die Gesundheitswirtschaft bietet für Startup-Unternehmen eine Vielzahl von Ansatzmöglichkeiten für innovative Leistungen und Angebote. Analysiert man die Konzepte, werden diese Optionen auch gesehen und genutzt. Untersucht man ergänzend die Markteintritts-Aktivitäten der Unternehmen, fallen drei zentrale strategische Fehler auf, die die schnelle Diffusion der Ideen behindern:
(1) Startup-Unternehmer arbeiten zu Beginn vor allem mit Early Adopter-Anwendern, d. h. innovationsbereiten und experimentierfreudigen Kunden. Dieses Vorgehen ist wichtig und sinnvoll, um rasch Praxiserfahrungen zu sammeln und Erfolge als Referenzen nachweisen zu können. Häufig wird diese Zusammenarbeit jedoch zu lange und Weiterlesen…

Adhärenz-zentriertes Praxismanagement: Die Brücke zwischen therapeutischem und wirtschaftlichem Erfolg

485d9b81f1c6d6eeb7a8c719cadbc2b3_Titelblatt_AZP_216

Dieses „Zehn-Minuten-Briefing“ beschreibt den Nutzen einer ganzheitlich auf die Adhärenz-Förderung von Patienten ausgerichteten Praxisführung und vermittelt konkrete Umsetzungshinweise.

Adhärenz-zentriertes Praxismanagement: Die Brücke zwischen therapeutischem und wirtschaftlichem Erfolg
Zehn-Minuten-Briefings für niedergelassene Ärzte, Band 16

 

Die Missing Basics-Innovationsbarriere in Arztpraxen für die Diffusion internetmedizinischer Lösungen

Bild 151

Die Internetmedizin gewinnt an Boden

Online-Videosprechstunden, Home Monitoring, App-Kommunikation: die Anzahl der Möglichkeiten für niedergelassene Ärzte, parallel zu persönlichen Kontakten mit Patienten in Verbindung zu treten und zu bleiben, werden immer vielfältiger. Und auch die Kosten des Einsatzes der neuen Technologie sind in Anbetracht des Nutzens durchaus vertretbar, teilweise besteht sogar schon heute die Möglichkeit einer (Teil-)Abrechenbarkeit. Die Internetmedizin ist bereit, die neue Ära der ambulanten Medizin – und nicht nur dieser – einzuleiten.
Die Patienten wären bereit

Doch wie steht es bei den Patienten? Weiterlesen…

E-Book-Neuerscheinung: Status quo und Möglichkeiten des Einsatzes von Health Wearables bei der Patientenbetreuung in Arztpraxen

32eeb2080a31e6cb4b8b55be26b0727e_Titelblatt_Wearables_216

Die Anzahl der Nutzer von Health Wearables und Activity Trackern steigt kontinuierlich an. Auch wenn der Zuwachs in Deutschland weit unter dem in den USA liegt, kann man schon seit längerer Zeit nicht mehr von einem Modetrend sprechen, sondern es handelt sich um eine manifestierten Entwicklung. Niedergelassene Ärzte reagieren bislang zurückhaltend bis ablehnend auf die Verwendung von Wearables / Activity Rackern im Rahmen ihrer Patientenbeziehungen. 
 Weiterlesen…

B2B-Consulting: Auch die Anbieter von Praxissoftware-Systemen müssen umdenken

Bild 137

Messe mit den digitalen Healthcare-Innovationen
In der Zeit vom 14. bis 16. April findet in Berlin die ConhIT statt. Hier werden u. a. auch Anbieter von Lösungen der neuen „Praxis-EDV-Generation“ vertreten sein, die 
- technisch auf webbasierte Konzepte setzen und 
- inhaltlich die klassische Datenverwaltung durch interaktiv nutzbare CRM-Systeme ersetzen. 
Das Interesse der Ärzte ist hoch, doch darf man sich hierbei nicht täuschen lassen: die meisten zählen zur Gruppe der Early Adopters, die in Bezug auf Neuerungen zur Unterstützung der Praxisarbeit grundsätzlich positiv eingestellt und generell experimentierfreudig sind.
Praxis-CRM-Systeme sind noch nicht „massentauglich“

Der Großteil niedergelassener Ärzte hält sich gegenwärtig mit konkreten Interessenbekundungen noch zurück, Weiterlesen…

Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 2.997 Followern an