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Praxismanagement-Optimierung: Wie Pneumologen und andere Fachärzte ihre Versorgungs- und Arbeitsqualität deutlich steigern können

6. Januar 2018

Worum es geht

Besonders Facharzt-Gruppen, die mit einer geringen Anzahl an verfügbaren Praxen ein großes Zuweiser- und Patientenklientel abdecken, benötigen ein sehr gut funktionierendes Praxismanagement, um Versorgungs-, Kooperations- und Arbeitsqualität sowie Praxisergebnis in eine positive Balance zu bringen.

Beispiel Pneumologen

Doch das ist – wie die Ergebnisse der Valetudo Praxismanagement-Forschung zeigen – leider nur selten der Fall. In pneumologisch ausgerichteten Arztpraxen werden z. B. im Durchschnitt nur 58,7% der für eine nachhaltig funktionierende Praxisführung notwendigen Best Practice-Instrumente, Regelungen und Verhaltensweisen eingesetzt. Der hierdurch erzielte PCQS (Patient Care Quality Score) beträgt 62,3% (Maximum: 100%). Ursachen hierfür sind u. a.
– eine nur unterproportional ausgebildete Team-Zusammenarbeit mit zu geringer Informations- und Kommunikations-Dichte
– ungeeignete organisatorischen Maßnahmen, um dem hohen Patientenaufkommen zu begegnen oder
– fehlende diagnostische und therapeutische Koordination mit den zuweisenden Ärzten.

Das Problem ist die Fehleranalyse, nicht ihre Beseitigung

Die Resultate der Valetudo Praxismanagement-Forschung verdeutlichen aber auch, dass die meisten Defizite, sind sie erst einmal identifiziert, unkompliziert in Eigenregie zu beseitigt werden können. Das Problem der Praxisinhaber und ihrer Medizinischen Fachangestellten liegt also vor allem in der Problemanalyse, für die Zeit und Methodenwissen fehlen, externe Berater sind den meisten Ärzte zu teuer.

Einfach zum Optimum

Speziell für diese Situation wurde der Valetudo Check-up© „Praxismanagement Plus“ für niedergelassene fachärztliche Spezialisten entwickelt. Die ohne die Notwendigkeit eines Vor-Ort-Beraters umsetzbare Fern-Analyse ist nach mehr als zehnjähriger Anwendung ein fester Bestandteil des betriebswirtschaftlichen Instrumentariums zur Untersuchung und Optimierung der Qualität des Praxismanagements. Die 360-Grad-Analyse – Arzt / Ärzte, MFA, Patienten, Zuweiser – ist dazu angelegt, Defizite bzw. Risikobereiche der Praxisführung in fachärztlich tätigen Betrieben zu identifizieren und Optimierungsmöglichkeiten für eine nachhaltige Praxisführung aufzuzeigen, im Durchschnitt 38 je Praxis.

Objektive Maßstäbe

Das Instrument hierfür sind repräsentative und objektive Benchmarking- und Betriebsvergleiche. Das Check-up-System ist auf den Einsatz im Praxisalltag ausgerichtet, die Bögen sind schnell (z. B. nur 30 Minuten Bearbeitungszeit für den Arztbogen), einfach und ohne Vorwissen oder den Rückgriff auf weitere Unterlagen ausfüllbar. Alle Informationen sind über diesen Link erreichbar.

©Klaus-Dieter Thill / IFABS

Diesen Beitrag zitieren

Thill, Klaus-Dieter: (Titel), IFABS: BENCHMARK!, (Publikations-Datum des Beitrags)

Bildnachweis

©IFABS Photo-Edition, erhältlich bei EYEEM und GETTY IMAGES


IFABS TeleConsulting-Shop Thill


 

 

 

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