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Wie Ärzte Zeit-Stress ganzheitlich begegnen können

23. Mai 2017

Immer mehr niedergelassene Ärzte aller Fachrichtungen klagen über chronische Arbeitsüberlastung, Zeitdruck und ständigen Zeitmangel. Wird diese Situation zu einem Dauerzustand, sind beeinträchtigende Stress-, Frustrations- und Demotivations-Gefühle nicht mehr weit entfernt und wirken sich auch auf das Personal, die Patienten und das Privatleben aus. Aber es gibt einen Ausweg.

Zeitmangel entsteht vor allem durch praxisinterne Fehlsteuerungen

Arbeitsanalysen zeigen jedoch, dass die meisten Ärzte, die über diese Symptome klagen, prinzipiell über genügend Zeit verfügen, allen an sie herangetragenen Ansprüchen gerecht zu werden, wenn sie ihre Zeit anders – und damit besser – einteilen und nutzen würden. Was ihnen fehlt, ist ein auf ihre persönlichen Bedürfnisse zugeschnittenes ganzheitliches Zeitmanagement, mit dessen Hilfe sie eigenbestimmt zu einer systematischen Einteilung und planvollen Nutzung ihrer Arbeitszeit gelangen.
Aber auch für Praxisinhaber, die von der geschilderten Problematik nicht akut betroffen sind, ist es unter Berücksichtigung dieser Definition hilfreich, das eigene Zeitmanagement regelmäßig zu überprüfen und die „Effizienz-Killer“, die sich leicht einschleichen können, frühzeitig zu beseitigen bzw. bislang ungenutzte Optimierungsmöglichkeiten zu identifizieren.

Zeit-Optimierung ist nur ganzheitlich erfolgreich

Der Begriff „ganzheitliches Zeitmanagement“ umfasst zum einen den persönlichen Umgang mit der Zeit durch Anwendung der hierfür geeigneten Techniken, zum anderen die Gestaltung des Praxismanagements, das den Handlungsrahmen des persönlichen Zeitmanagements definiert. Je umfassender die Praxisführung Best Practice-ausgerichtet ist, d. h. je mehr Regelungen, Instrumente und Verhaltensweisen eingesetzt werden, die einen nachhaltig funktionierenden Praxisbetrieb gewährleisten, desto geringer ist der ärztliche Zeitaufwand für die Steuerung.
Zeitmanagement ist in dieser Definition das Gegenteil von Stoppuhr- und Fließbandmedizin. Es führt durch die Erschließung zeitlicher Freiräume zu Druckbeseitigung, Entspannung und Harmonisierung.

Der Valetudo Check-up© „Ganzheitliches Zeitmanagement“ unterstützt niedergelassene Ärzte bei der Optimierung ihrer Zeitverwendung

Die ohne die Notwendigkeit eines Vor-Ort-Beraters umsetzbare, validierte Zeitmanagement-Fernanalyse ist darauf ausgerichtet, Defizit- bzw. Risikobereiche des Zeit- und Praxismanagements zu identifizieren und Optimierungsmöglichkeiten für zeitliche Freiräume aufzuzeigen. Der Valetudo Check-up© eignet sich auch für Praxisinhaber, die bislang keinen Zeitdruck empfinden, denn erfahrungsgemäß verfügen ihre Praxen ebenso über ungenutzte Reserven oder über Fehljustierungen, die erst mittelfristig zu Problemen führen können.

Wie funktioniert der Valetudo Check-up© „Ganzheitliches Zeitmanagement“?

Mit Hilfe dieser für alle Fachrichtungen, Praxisformen und –größen geeigneten, Fragebogen-gestützten 360-Grad-Benchmarking-Analyse werden die in einer Praxis umgesetzten Regelungen und eingesetzten Instrumente des Zeitmanagements und aller relevanten Praxismanagement-Aktionsbereiche untersucht, ergänzt eine umfassende Analyse des Arbeitsrahmens aus Mitarbeiter- und Patientensicht. Die Praxisdaten werden mit dem Best Practice-Standard abgeglichen, parallel wird ermittelt, wie sie zum Durchschnitt der jeweils zugehörigen Fachgruppe ausgebildet sind (doppeltes Benchmarking).

Welche Erkenntnisse liefert der Valetudo Check-up© „Ganzheitliches Zeitmanagement“ dem Arzt?

Diese Zeitmanagement-Analyse
- bestimmt den Status und die Qualität des derzeit praktizierten ärztlichen Zeitmanagements und seiner Einflussgrößen,
- überprüft die Vollständigkeit aller für ein Best Practice-ausgerichtetes Zeitmanagement notwendigen Regelungen, Instrumente und Verfahrensweisen,
- identifiziert Fehljustierungen und benennt konkrete Optimierungsansätze.

Wie groß ist der Arbeitsaufwand zur Durchführung eines Valetudo Check-up© „Ganzheitliches Zeitmanagement“?

Die Bearbeitung des Zeitmanagement-Anamnesebogens für den Arzt nimmt etwa eine halbe Stunde in Anspruch, die Mitarbeiterinnen benötigen für ihren Bogen knapp 20 Minuten. Der Patientenbogen ist in 1 – 2 Minuten ausgefüllt, bis zu 100 Patienten können befragt werden.

 Weiterführende Informationen und Hilfestellungen zum Thema

Zur Leistungsbeschreibung und zum Download der Analyse-Unterlagen…

©Klaus-Dieter Thill / IFABS

Diesen Beitrag zitieren

Thill, Klaus-Dieter: Zeit-Stress in der Arztpraxis – Wie Praxisinhaber ihm ganzheitlich begegnen können, BENCHMARK!, (Publikations-Datum des Beitrags)

Bildnachweis

© IFABS Photo-Edition, erhältlich bei EYEEM und GETTY IMAGES


IFABS TeleConsulting-Shop Thill


 

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