Skip to content

Digitalisierung der Arztpraxis: Mit der Merging-Technik problemlos realisierbar

6. Dezember 2016
d-change Digitalisierung der Arztpraxis IFABS Thill

Ein einfacher Ansatz
Niedergelassene Ärzte, die sich detaillierter mit den Möglichkeiten beschäftigen, ihre Praxisarbeit digital zu unterstützen bzw. auszurichten, müssen sich zunächst mit einer Fülle von Optionen und den zugehörigen Informationen auseinandersetzen. Das überlastet viele Mediziner und nimmt ihnen die Motivation. Doch es geht auch einfacher, wenn die Merging-Technik dem d-change-Projektmanagement zugrunde liegt. Ihr Ansatz ist perspektivisch angelegt und darauf ausgerichtet, die Digitalisierung frühzeitig in einzelnen, überschaubaren Schritten zu beginnen, die ineinander übergehen und deren Effekte sich im Zusammenspiel potenzieren, so dass Synergie entsteht. Auf diese Weise lassen sich auch stark analog orientierte Praxisbetriebe sukzessive digital entwickeln.
Entwicklung im Baukasten-System
Ein solcher Merging-Prozess beginnt beispielsweise mit der Optimierung der praxiseigenen Homepage. Hier stehen die Optimierung der Suchmaschinen-Auffindbarkeit und die Interaktivität für Patientenanliegen im Vordergrund.
Auf dieser Grundlage wird dann die E-Mail-Kommunikation der Praxis professionalisiert und ausgebaut, gefolgt von der Option, Termine auch online buchen zu können. Nunmehr ist darüber zu entscheiden, ob ein Upgrade der Praxis-Software in Richtung eines modernen CRM-Systems notwendig und hilfreich ist, um die Weichen für die nächsten d-change-Schritte zu stellen. Neben den obligatorischen elektronischen Versionen des Arztbriefes und der Patientenakte kann z. B. über die Nutzung einer Spracherkennungs-Software, das Angebots von Online-Videosprechstunden, die digitale Vernetzung von Praxis-Geräten oder die Nutzung eines medizinischen Telefon-Callcenters nachgedacht werden.
Harmonisches Entwicklungsgeschehen
Mit einem derartigen Basis-Setting ist die Grundlage für weiterführende Optionen wie z. B. das Patienten-Fernmonitoring geschaffen. Sowohl das Praxisteam als auch die Patienten haben sich während des Implementierungs-Zeitraumes an die Digital-Techniken gewöhnt und sind in ihrer Anwendung / Nutzung sicher. Durch den gleitenden Übergang der einzelnen Projekt-Bausteine entsteht zu keinem Zeitpunkt eine Überforderung oder der Eindruck abrupter Veränderungen.

©Klaus-Dieter Thill / IFABS

IFAB Thill TeleConsulting-Shop

Advertisements
Schreibe einen Kommentar

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: