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Sui Generis Distinction Management für Arztpraxen: Einfacher als vielfach angenommen

22. Oktober 2016
Sui Generis Distinction Management für Arztpraxen: Einfacher als vielfach angenommen IFABS Thill

Der steinige Weg zur unikalen Position
Eine Vielzahl von Fachbeiträgen und Seminaren beschäftigt sich mit dem Thema „Praxis-Profilierung“, die der Differenzierung und Identifizierung von Praxisbetrieben dient und gerade bei wettbewerbsintensiven Umfeld-Bedingungen einen hohen Stellwerk für den Praxiserfolg besitzt. Ärzte, die sich intensiver mit dem Thema beschäftigen, stehen einer Fülle von z. T. komplexen Gestaltungsaspekten gegenüber, die ein derartiges Vorhaben in Eigenregie eher schwierig erscheinen lassen. Wer sich von Praxisberatern helfen lassen will, wird nicht selten durch die exorbitanten Kosten von seinem Vorhaben abgebracht.
Ist die Realisierung einer professionellen Praxis-Positionierung damit nur für gewinnstarke Praxen möglich?
Die Antwort lautet: „Nein!“, denn der einfachste und beste Weg zu einer eigenständigen Position ist die konsequente Best Practice-Ausrichtung des Praxismanagements. In Arztpraxen werden – über alle Fachgruppen und Praxisformen bzw. –größen betrachtet – durchschnittlich nur fünfzig Prozent der für ein reibungslos funktionierendes Praxismanagement notwendigen Verfahren, Regelungen und Instrumente (Best Practice-Standard) eingesetzt. Die hieraus resultierende Patientenzufriedenheit erfüllt lediglich zwei Drittel der Anforderungen und Wünsche.
Beispiel „Organisation“
Nimmt man den Aktionsbereich „Praxisorganisation“ heraus, der maßgeblichen Einfluss auf die Positionierung hat, so liegt die Input-Output-Relation sogar nur bei 46,8% zu 58,3%. Andererseits: Arztpraxen, die ein Input-Potenzial von 80% und mehr aufweisen, gelten in den Augen der Patienten als exzellent und erhalten entsprechend überragend-positive Zufriedenheits- und vor allem Empfehlungswerte. Natürlich werden auch andere Bausteine wie z. B. das Leistungsangebot für eine exakte und trennscharfe Positionierung benötigt, den Kern macht jedoch eine Best Practice-zentrierte Praxisführung aus, da sie gleichzeitig die Positionierung in allen Facetten des Arbeitsalltages spürbar konkretisiert.
Durch einfache Praxis-Optimierung zur unikalen Praxis-Identität
Eine derartige Best Practice-Praxisführung lässt sich mit Hilfe des validierten TeleConsulting-Systems „Valetudo Check-up© Praxismanagement“ etablieren. Das bislang in mehr als 7.000 Arztpraxen eingesetzte Konzept kommt ohne Vor-Ort-Berater und die damit verbundenen Kosten aus. Es erfasst zunächst Fragebogen-gestützt (Praxisinhaber, MFA, Patienten) in einer 360-Grad-Sicht alle Aktionsbereiche der Praxisarbeit – von der Planung über Führung und Organisation sowie Patientenbetreuung bis hin zum Abrechnung- und Finanzmanagement. Aus einem doppelten Benchmarking-Vergleich mit der zugehörigen Fachgruppe und dem Best Practice-Standard wird ein Aktionsplan zur Optimierung der Praxisarbeit und damit für eine unikale Positionierung abgleitet.
Alle Informationen zum System auf einen Blick…

Valetudo Check-up Praxismanagement Leistungsprofil IFABS Thill
© Klaus-Dieter Thill / IFABS

From → Arztpraxis

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