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Presseinformation / TeleConsulting im Einsatz bei der Erfolgs-Optimierung von Zahnarztpraxen

18. Oktober 2016
Presseinformation / TeleConsulting im Einsatz bei der Erfolgs-Optimierung von Zahnarztpraxen

Praxismanagement-Optimierung: Fehlende Barrierefreiheit
Wie lässt sich der Erfolg meiner Praxis noch weiter und vor allem langfristig sichern, ggf. ausbauen? Wenn Zahnärzte über diese Frage nachdenken, liegen die Antworten – wie die Erfahrungen der Valetudo Zahnarzt-Community© zeigen – meist auf den Gebieten der Kooperation, der Leistungsausweitung und / oder Zielgruppen-Ergänzung. Doch hierbei stoßen viele Zahnärzte an ihre Grenzen. Einerseits fehlen den Praxisinhabern das Wissen und die Zeit, sich hierum systematisch zu kümmern, andererseits ist die Inanspruchnahme externe Hilfe den Zahnmedizinern häufig zu teuer. So kostet eine unspezifische Optimierungs-Analyse gemäß den Ergebnissen von Zahnarzt-Befragungen im Durchschnitt knapp € 1.600,— (netto), den größten Anteil machen hierbei die Präsenz- und Reisekosten der Berater aus. Notwendige ergänzende Leistungen werden zusätzlich berechnet. Zudem ist der Erfolg dieser Unterstützungen stark von der Beraterqualität abhängig, die sehr variiert, da immer mehr Branchen-Fremde auf dem Gebiet arbeiten.
„Und dieser Ansatz ist auch konzeptionell falsch!“ …
…weiß der Betriebswirt Klaus-Dieter Thill zu berichten. Er beschäftigt sich seit mehr als zwanzig Jahren mit dem Management in Unternehmen und Institutionen der Gesundheitswirtschaft sowie mit der Entwicklung von geeigneten Verbesserungs-Methoden. Im Hinblick auf Zahnarztpraxen ist seine Analyse eindeutig: ehe man in derartige, aufwendige Entwicklungs-Segmente einsteigt, ist es empfehlenswert, die Basics des Praxismanagements näher unter die Lupe zu nehmen, denn in Zahnarztpraxen resultieren ungenutzte Optimierungsansätze zu 80% aus einer unzureichende Berücksichtigung des Best Practice-Standards. Hierbei handelt es sich um die für einen reibungslos funktionierenden Praxisbetrieb notwendigen Regelungen, Instrumente und Verhaltensweisen des Praxismanagements. Ist die spezifische Mangelsituation einer Zahnarzt-Praxis in ihren Details erkannt, können die meisten Veränderungen sogar problemlos von Praxisinhabern und ihren Zahnmedizinischen Fachangestellten in Eigenregie umgesetzt werden. Die Folgen: Produktivität, Arbeitsqualität, Patientenbindung und -gewinnung sowie Praxiserfolg verbessern sich nachhaltig. Auf dieser Grundlage kann dann in einer zweiten Stufe – strategisch ausgerichtet – über Zusammenschlüsse und Neu-Positionierungen nachgedacht werden.
42% ungenutztes Verbesserungspotenzial
Der Inhaber des Instituts für betriebswirtschaftliche Analysen, Beratung und Strategie-Entwicklung (IFABS) hat untersucht, welche Praxisführung-Aspekte überdurchschnittlich erfolgreiche und produktive Zahnarzt-Praxen von anderen unterscheiden und diese durch die betriebswirtschaftlich notwendigen Vorkehrungen ergänzt. So entstand ein Best Practice-Kriterienkatalog für alle Aktionsbereiche der Praxisarbeit, begonnen bei der Planung über die Patientenbetreuung, Organisation, Führung, Marketing bis hin zu Zeit- und Finanzmanagement. Wie groß das Optimierungs-Potenzial in Arztpraxen ist, zeigt eine von Thill ermittelte Zahl aus dem Pool mehrerer tausend bislang durchgeführten Analysen: im Durchschnitt werden nur 58% der Kriterien dieses Katalogs genutzt.
TeleConsulting für die Optimierung des Praxismanagements
Auf der Basis seiner Erkenntnisse entwickelte der Experte das TeleConsulting, eine Methode, die ohne die Notwendigkeit eines Vor-Ort-Beraters die individuellen Gegebenheiten des Praxismanagements ermittelt, einem Benchmarking-Vergleich unterzieht, um seinen „Gesundheitszustand“ zu überprüfen und als Resultat einen konkreten Optimierungsplan liefert. Das ganze, unter der Bezeichnung „Valetudo Check-up© Praxismanagement Zahnmedizin“ angebotene Leistungspaket erhält der Anwender zu einem Preis, der gerade ein Zehntel der Vor-Ort-Analysekosten ausmacht. Thills Konzept basiert hierfür auf drei Säulen:
– der Reduktion aller überflüssigen kostentreibenden Faktoren,
– einer Automatisierung von Standardvorgängen und
– einem umfassendes Detailwissen über den Praxisbetrieb.
Intelligente Fragebögen ersetzen Berater
Zunächst kommen bei einem TeleConsulting statt Beratern speziell entwickelte Survey-Bögen für Praxisinhaber, Zahnmedizinische Fachangestellte und Patienten – bis zu hundert können befragt werden – in die jeweils zu untersuchende Praxis. Angebots-Präsentation, Kauf und Bereitstellung der Bögen erfolgen über die Online-Plattform des Instituts, eine Regelung, die Anwender gleichzeitig unabhängig von Terminvereinbarungen mit Beratern macht. Zahnärzte und Zahnmedizinische Fachangestellte dokumentieren im Ankreuz-Verfahren ihre Arbeitsweise, ergänzt durch eine Patientenzufriedenheits-Befragung. Der hierfür notwendige Arbeits- und Zeitaufwand ist sehr gering: die Bearbeitung des Zahnarzt-Bogens beansprucht ca. 30 Minuten, das Ausfüllen der Mitarbeiterinnen-Unterlage dauert etwa 20 Minuten und der Patientenbogen ist in drei Minuten fertiggestellt. Thill hat auch elektronische Erfassungsmöglichkeiten der Angaben getestet, doch die Akzeptanz der Nutzer aus dem medizinischen Bereich war gering, sie präferieren Fragebögen.
Die ausgefüllten Survey-Forms werden dann an das Institut geschickt und dort ausgewertet.
Objektives Benchmarking
Die Angaben der Screening-Bögen führen zu einer 360-Grad-Sicht der Praxisgeschehens, das neben dem Best Practice-Standard mit den Praxisführungs-Beschreibungen der Zahnarzt-Praxen des Institus-Pools verglichen wird, die diese Analyse bereits genutzt haben. Im Durchschnitt können aus diesem qualitativen Betriebsvergleich je Praxis 31 Verbesserungsmöglichkeiten identifiziert werden, die in der umfassenden Praxis-Expertise zusammengefasst sind, genügend Ansätze, die täglichen „Qualen“ für Praxis-Teams und Patienten zu beenden.
Das doppelte Benchmarking bietet darüber hinaus den Vorteil, dass die Arbeitsbedingungen der untersuchten Zahnarzt-Praxen mit objektiven und repräsentativen Kriterien verglichen werden und nicht mit subjektiven Berater-Einschätzungen.
Follow-up-Untersuchungen ermöglichen Monitoring der Praxismanagement-Qualität
Auf Wunsch können Zahnärzte Folgeuntersuchungen durchführen, bei denen die Entwicklung des Praxismanagements sowie der ZFA- und Patientenzufriedenheit analysiert werden. Auf diese Weise sind z. B. die durch Veränderungsmaßnahmen bewirkten Effekte bestimmbar.

© Klaus-Dieter Thill / IFABS

Weiterführende Informationen zum Valetudo Check-up© „Praxismanagement Zahnmedizin“…

valetudo_check-up_praxismanagement_zahnarzt

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From → Dental

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