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Pharma-Vertrieb: Wie gut geht der Außendienst auf die individuellen Informationswünsche der besuchten Ärzte ein?

21. September 2016

Das Informationsverhalten von Medizinern hat sich, unterstützt durch die Möglichkeiten der digitalen Kommunikationstechnik, deutlich verändert und ist immer mehr auf eine Erfüllung Individueller Anforderungen ausgerichtet. Diesen Trend hat auch die Pharma-Kommunikation aufgegriffen und entwickelt entsprechende Aktivitäten in Richtung einer Personalisierung der Zielgruppen-Ansprache.
Eine Themen-Forschung im Rahmen Regionaler Kundenzufriedenheits-Analysen (RKA) beschäftigte sich mit der Frage, wie weit der Außendienst die Individualisierungs-Wünsche seiner medizinischen Ansprechpartner zu den vorgestellten Arzneimitteln und ihrer Anwendung erfüllt. Bewertet auf einer Skala von „0“ (keine Erfüllung) bis „10“ (vollständige Erfüllung) ergab sich für den API-Bereich ein Durchschnittswert von „5,1“, für den Facharzt-Sektor von „4,2“.
Die Resultate korrelieren mit den qualitativen Angaben aus den RKA, in denen Ärzte die Standardisierung vieler Gespräche kritisieren.

© Klaus-Dieter Thill / IFABS

Diesen Beitrag zitieren:
Thill, Klaus-Dieter: Pharma-Vertrieb – Wie gut geht der Außendienst auf die individuellen Informationswünsche der besuchten Ärzte ein, BENCHMARK!, 21.09.2016

From → Pharma-Vertrieb

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