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Arzt-Patienten-Kommunikation: Wie Mediziner am besten auf falsche Internet-Informationen reagieren

17. September 2016
Instant Best Practices IFABS Thill

Der Korrekturbedarf steigt
Niedergelassene Ärzte sehen sich immer häufiger veranlasst, mit digitalmedizinisch orientierten Patienten über deren Recherche-Ergebnisse aus dem Internet zu diskutieren, vor allem, um sie richtigzustellen. Ebenso nehmen Gespräche zu Selftracking-Daten und ihrer Relevanz für die Auswahl und Überprüfung von Behandlungs-Strategien zu. Darauf einzugehen ist für Mediziner teilweise äußerst erklärungsaufwendig und die limitierte und wertvolle Zeit für Patientenkontakte könnte insgesamt zum Nutzen der Praxisbesucher deutlich besser für andere Informationen und Behandlungen genutzt werden.
Hilfslose Reaktionen
Die Reaktionen der Praxisinhaber auf die Diskussionswünsche der Patienten sind vielfältig, doch die meisten möchten sich am liebsten auf derartige Gespräche gar nicht erst einlassen. Aber Negierung oder Abwehr helfen als Antwort auf diese inzwischen manifestierte Entwicklung nicht. Derartige Anliegen werden nicht ab-, sondern stark zunehmen, so dass derjenige Arzt, der sich „sperrt“, gar nichts verändern kann und gleichzeitig seiner Praxis auf mittlere Sicht sogar schadet, da ein grundsätzliches Abwehrverhalten zu Patientenverlusten führt.
Der Ausweg
Was bleibt als Lösung? Akzeptanz und Duldung? Das sind definitiv die falschen Strategien. Optimal ist …weiterlesen…

© Klaus-Dieter Thill / IFABS

From → Arztpraxis

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