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Erfolgssteigerung in der Zahnarztpraxis: Auf die kleinen Dinge kommt es an

5. September 2016

Wie lässt sich der Erfolg meiner Praxis noch weiter und vor allem langfristig sichern, ggf. ausbauen?
Wenn Zahnärzte über diese Frage nachdenken, liegen die Antworten – wie die Erfahrungen der Valetudo Zahnarzt-Community © zeigen – meist auf den Gebieten der Kooperation, der Leistungsausweitung und / oder Zielgruppen-Ergänzung. Doch ehe man in derartige, aufwendige Segmente einsteigt, ist es empfehlenswert, die Basics des Praxismanagement näher unter die Lupe zu nehmen.
Unerkannte Leistungsreserven
Dieses Vorgehen ist nicht nur mit deutlich geringerem Aufwand und einfacher durchführbar, sondern nahezu automatisch aufgrund einer ganz spezifischen Situation zum Erfolg, denn in Zahnarztpraxen werden durchschnittlich nur 58% der für ein reibungslos funktionierendes Praxismanagement notwendigen Regelungen und Instrumente (Best Practice-Standard) eingesetzt. Die aus den Nicht-Nutzung dieser Basics resultierende Patientenzufriedenheit erfüllt lediglich 67% der Anforderungen und Wünsche. Dieses Setting ist jedoch mit einer positiven Option verbunden: sind die Defizite und Schwachstellen erst einmal identifiziert, können sie zum größten Teil in Eigenregie beseitigt werden. Die Folgen: Produktivität, Arbeitsqualität, Patientenbindung und -gewinnung sowie Praxiserfolg verbessern sich nachhaltig. Auf dieser Grundlage kann dann in einer zweiten Stufe über Zusammenschlüsse und Neu-Positionierungen nachgedacht werden.
Ein Anwendungsbereich für das TeleConsulting
Das Optimierungs-Potenzial mit seinen Erfolgssteigerungs-Chancen liegt vor allem in der internen Zusammenarbeit des Praxisteams, aber auch in der Patientenkommunikation. Ihre Identifizierung kann komfortabel via TeleConsulting erfolgen. Hierbei werden mit Hilfe einer 360-Grad-Benchmarking-Analyse die in einer Praxis umgesetzten Regelungen und eingesetzten Instrumente aller relevanten Praxismanagement-Aktionsbereiche untersucht, ergänzt eine umfassende Bestimmung der Mitarbeiter- und Patientenzufriedenheit sowie der Weiterempfehlungsbereitschaft. Das Verfahren basiert auf der Nutzung speziell entwickelter Screening-Bögen für Zahnarzt / Zahnärzte, ZFA sowie Patienten und ist ohne die Notwendigkeit eines Vor-Ort-Beraters anwendbar. Eine umfassende Praxis-Expertise
– zeigt, wo die untersuchte Praxis „steht“ (betriebswirtschaftliche Positionsbestimmung, qualitativer Betriebsvergleich),
– der Anwender erfährt, inwieweit seine Arbeit geeignet ist, die Praxis-Strategie zielgerichtet umzusetzen,
– mit Hilfe eines „Optimeters“ können bislang ungenutzte Optimierungsansätze der Praxisarbeit identifiziert werden, im Mittel sind es 31.

Weiterführende Informationen…

©Klaus-Dieter Thill / IFABS

Diesen Beitrag zitieren:
Thill, Klaus-Dieter: Erfolgssteigerung in der Zahnarztpraxis – Auf die kleinen Dinge kommt es an BENCHMARK!, 05.09.2016

From → Dental

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